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Aktuelles  20.04.2022 (Archiv)

KI-Museum anfassen

Exponate zum Anfassen: Darauf setzen Museen gerne, um besonders Kindern Wissen spielerisch zu vermitteln. Künstliche intelligenz (KI) kann eben diesen Ansatz noch erfolgreicher machen, wie Forscher des Carnegie Science Center zeigen.

Sie haben mithilfe von KI neuartige interaktive Ausstellungsstücke zum Anfassen mit virtuellem Assistenten geschaffen. Mit diesen befassen sich Kinder länger als mit traditionellen Exponaten, wie Tests zeigen.

Ein verbreitetes Exponat zum Anfassen sind Erdbeben-Tische, auf denen Kinder Türme bauen, die dann durch Erschütterungen umstürzen. Dies soll Wissen darüber vermitteln, warum das geschieht und manche Bauwerke beständiger sind. Normalerweise kommen dazu erklärende Schilder zum Einsatz. Beim neuen Tisch der Forscher gibt es stattdessen eine Kamera, einen Tochscreen und den virtuellen Gorilla-Assistenten 'NoRilla'. Dieser nutzt KI, um Kindern vor Herausforderungen zu stellen und sie dazu zu befragen, warum ein gebauter Turm schon oder nicht zusammenfiel - mit dem Ziel, so wissenschaftliche Entdeckungen zu fördern.

'Durch KI und Computer-Sehen wurde das Spiel zum Lernen', meint Nesra Yannier vom Human-Computer Interaction Institute der Carnegie Mellon University. Sie und ihre Kollegen haben den KI-gestützten Erdbeben-Tisch im Rahmen eines Sommercamps für Grundschüler getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass das Spielen damit den Kindern ebenso viel Spaß machte wie bei einem konventionellen Erdbeben-Tisch. Sie verbrachten auch wesentlich mehr Zeit mit dem KI-Exponat und lernten mehr aus der Erfahrung - allerdings nicht über erdbebensicheres Bauen. Denn Kids probierten am KI-Tisch zwar mehr herum, ihre Türme wurden aber nicht wirklich stabiler.

Für den Erfolg des KI-gestützen Exponats machen die Forscher im Prinzip verantwortlich, dass der virtuelle Assistent beim spielerischen Experimentieren eine geeignete Begleitperson ersetzt. 'In Museen haben Eltern nicht unbedigt das nötige Wissen, um ihren Kindern zu helfen, und Mitarbeiter sind nicht immer verfügbar', erklärt Yannier. Doch dank KI und Computer-Sehen werde das Erlebnis des begleiteten Experimentierens mehr Kindern zugänglich.

Der KI-gestützte Erbeben-Tisch ist am Carnegie Science Center mittlerweile zum Langzeit-Exponat geworden. Auch an einigen anderen US-Museen sind solche Tische im Einsatz oder geplant. Die Forscher arbeiten indes an ähnlichen KI-gestützten Exponaten zu weiteren Themen. Yannier zufolge könnte die Technologie auch in Klassenzimmern oder daheim das Lernen unterstützen.

pte/red

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#Museum #KI #AI



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