Diese Website verwendet beste Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Speicherung zu.















Neueste Artikel

GTA reduziert Straftaten
Online Casinos und Slotmaschinen werden immer beliebter im Internet
mehr...









Aktuelle Highlights

Audi TT



Querverweise
Lotto 6 aus 45

 
player.at 1game Spiele
Games  27.02.2018 (Archiv)

eSport an Chinas Schulen

Die chinesische Bildungsstätte Lanxiang Technical School bietet Schülern seit kurzem E-Sport-Kurse an. Schüler reißen sich mittlerweile um die begehrten Plätze, da sie durch das professionelle Training erheblichen Profit erwarten.

Zudem sind die Schulgebühren für die Besten gratis. 2018 soll in der E-Sport-Branche ein weltweiter Umsatz von 906 Mio. Dollar generiert werden, wie das Marktforschungsunternehmen Newzoo ermittelt hat.

'Anfangs dachten viele Eltern, es ginge nur darum, Videospiele zu spielen', erklärt Schulleiter Rong Lanxiang. 'Aber Tatsache ist, dass E-Sports einen sehr anspruchsvollen Grad erreicht haben und zu einem wirtschaftlichen Wachstumstreiber geworden sind.' Genau aus diesem Grund wollen sich viele Schüler die Kurse nicht entgehen lassen und zu professionellen Spielern ausgebildet werden, um das große Geld im Online-Business zu machen.

Laut dem chinesischen Forschungsunternehmen iResearch spielen weltweit 260 Mio. Menschen E-Sport-Games oder verfolgen Wettkämpfe live, wobei die größten Duelle vor Tausenden von Zuschauern in Stadien stattfinden und viele mehr online spielen. Das Wachstum zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung. Die E-Sport-Branche soll 2018 zudem einen weltweiten Umsatz von 906 Mio. Dollar erzielen, das wäre ein Anstieg von 38,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. China allein könnte davon rund 18 Prozent ausmachen.

Ego-Shooter wie 'Overwatch', 'Counter Strike' und 'Battlegrounds Player Unknown' sind wichtige Bestandteile des ungewöhnlichen Lehrplans. 'Das war mal ein Hobby für mich, ich liebte Videospiele und jetzt es ist eine neue Branche. Ich denke, es gibt gute Aussichten darin', erzählt der Schüler Teng Xin der 'AFP'. Er gibt zudem an, pro Woche mindestens 20 Stunden zu spielen. Sein E-Sports-Kurs dauert drei Jahre. Während des ersten Jahres sind die Klassen in 50 Prozent Spiele-Praxis und 50 Prozent Theorie über den Erfolg in der Branche aufgeteilt.

Nach dem ersten Jahr werden die Schüler aufgeteilt. Die besten Spieler konzentrieren sich darauf, professionelle Gamer zu werden, während die anderen begleitende Fähigkeiten wie Event-Organisation, Promotion oder Coaching erhalten. Die jährlichen Schulgebühren belaufen sich auf rund 13.000 Yuan (rund 2.050 Dollar) - für China ein relativ angemessener Preis für Studiengebühren. Die talentiertesten Spieler, die dann Teil des Schulteams sind, werden zudem von der Zahlung befreit.

pte/red

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#eSports #China #Schule


Kommen Sie auf unsere Facebook-Seite!
Wir sind in Google+ für Sie da...
Folgen Sie unserem Twitter-Feed hier...
Folgen Sie unserem Labarama-Blog...
Newsticker per eMail oder RSS/Feed!

Auch interessant!
Vienna ComicCon 2017
Die Comic Convention in der Messe Wien bringt auch dieses Jahr neben Cosplay und Comics auch Youtuber auf...

Mehr Einnahmen bei Gratis-Spielen
Der Verkauf virtueller Güter und Zusatzinhalte für Spiele auf PC, Konsole sowie Smartphones und Tablets b...

Sport mit Mobile-Games
Körperliches Training könnte noch viel mehr Spaß machen: Das zeigt eine neue Erfindung, die den Muskelauf...

Sony auf der Game City
Auf mehr als 1000 Quadratmetern können über 20 Playstation-Titel bei Sony angespielt und angeschaut werde...

Sport-Videospiele kein Ersatz für Sport
Wer Sport nur über Videospiele auf der Wii, Xbox, Playstation und Co betreibt, tut sich selbst keinen Gef...

Forum: Ihre Meinung dazu!

[AufZack Talk] [Forum]     
Posten Sie ins Forum dazu:
Betreff:

   






Top Klicks | Thema Games | Archiv



 
 

 


Furtner live


Cabrio und US-Cars


Fotos Pannonia Carnuntum


Style 4/2018


Motorwelten Wien


BMW X2

Aktuell aus den Magazinen:
 Sex-Abzocke in Instagram Investigative Leistung oder Selbstjustiz gegen Beichtstuhl
 Leistungsschutzrecht kommt so nicht EU-Parlament stimmt gegen Urheberrechtsreform
 Teure Google Maps Wer Landkarten auf Websites einsetzt, muss zahlen.
 IGTV statt Youtube Videos im Hochformat produzieren...
 Halteverbot, ausgenommen Stromer Elektroautos bekommen mehr Platz

contator.net im Überblick:
 Webnews  WebWizard | Bundesland.at | Wien-Tipp.at | NewsTicker
 Business  Journal.at | Anfrage.net | plex | Seminar.At | BizTipp
 Auto  Auto.At | TunerAuto.At | OldtimerAuto.At | AutoTalk.At | AutoGuide.At | AutoBiz.At
 Freizeit  Style.at | Famili.at | Kinofilm.at | Musical.at | heavy.at | grlz | WitzBold | Advent.At
 Shopping  anna | Shoppingcity.at | SchatzWelt Gewinnspiele | Prozente.net Gutscheine
 Community  AufZack! | Flirtparty | Player | Schmuddelecke
Kontaktformular
Rechtliches
Copyright © 2018    Impressum    Datenschutz    Adresse    Sitemap   
Mediadaten    Anfrage: hier werben!    Freies Web? Keine adblocker!
Tripple
      ad-locator.net    |    web-applicator.net    |    imaginator.at