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Branche  29.03.2012 (Archiv)

Videospielhändler unter Druck

Die finanziellen Probleme der britischen Videospiel-Handelskette Game lässt einige Branchenvertreter Übles ahnen, wie der Guardian berichtet. Droht ihnen das gleiche Schicksal wie den Buchhändlern?

Die wachsende Konkurrenz aus dem Internet, die bevorstehende Ablöse der Datenträger durch reine Downloads und mangelnde Innovationskraft in der Branche wecken Erinnerungen an die Situation der Buchhändler vor einigen Jahren. Diese Analogie ist gleichzeitig ein Silberstreif am Horizont. Schließlich haben einige Buchhändler durch Anpassung überlebt oder gar profitiert.

Mit der Weiterentwicklung der Kommunikationsnetze und steigenden Netzwerkkapazitäten werden Videospiele über kurz oder lang irgendwann den Weg der Musikstücke gehen und fast komplett auf physikalische Datenträger verzichten. Davor fürchtet sich der Handel. Die Spiele- und Hardwarehersteller, die gleichzeitig Betreiber der Vertriebsplattformen sind, würden auf Kosten der Computerspiele-Läden profitieren. Aufgrund der großen Datenmengen, die für Videospiele benötigt werden, ist verfrühte Panik allerdings nicht angebracht.

Durchschnittliche Internetverbindungen von heute sind für den massenhaften Versand von kompletten Spielen nicht geeignet. Außerdem könnte die benötigte Bandbreite die Kapazität der ganzen Netze überschreiten. Ein ernstzunehmenderes Problem für den Videospiel-Handel ist die Konkurrenz durch Online-Riesen und Supermärkte, die oft Verluste in Kauf nehmen, um Kundschaft in die Läden zu locken. Hier haben die Buchläden vorgezeigt, wie eine Überlebensstrategie aussehen könnte. Spezialisierung und Kundenbindung durch einzigartige Angebote sind hier die Stichworte.

Wenn Kunden beispielsweise in einer gemütlichen Atmosphäre Spiele antesten oder einzigartige Zusatzinhalte erwerben können, werden sie weiterhin gerne in die Geschäfte gehen. Auch eine Anpassung des Inventars an regionale Gegebenheiten bietet Möglichkeiten, die Kundenbindung zu stärken. Durch eine Spezialisierung des Angebots könnten die Geschäfte sich mit ihrer fachlichen Kompetenz hervortun.

Dass die wirtschaftliche Lage sich im vierten Quartal für die Videospielbranche verschlechtert hat, macht die Situation für die Händler nicht einfacher. Zudem fehlt durch den langsamen Produktzyklus der Konsolenhersteller ein aktuelles Zugpferd auf der Hardwareseite. Gutes Geld verdienen lässt sich nach wie vor mit gebrauchten Videospielen. Das sehen die Hard- und Softwarehersteller allerdings weniger gern.

pte/red

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#Videospiele #Games #Handel


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