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Test  13.09.2011 (Archiv)

PS3: Driver - San Francisco im Test

Driver San Francisco - so heißt die Neuauflage des Klassikers aus dem Hause Ubisoft. Driver ist ein Game mit Tradition - wir testeten auf der PS3, ob es hält, was der Name verspricht.

Driver-Fans kennen ihn bereits, neue Driver-Gamer werden ihn kennen lernen - Detective Tanner. Driver San Francisco schließt an Driver 3 an, Tanners Erzfein Jericho soll endlich der Prozess gemacht werden. Doch wie das Leben manchmal spielt, entkommt Jericho beim Transport zum Gerichtssaal - nach einer kurzen Verfolgungsjagd und einem darauffolgenden Unfall wird der Detective lebensgefährlich verletzt. Im Koma liegend beginnt er, gemeinsam mit seinem Partner Tobias Jones, Jericho zu jagen. Die Jagd erscheint ihm mehr als nur realistisch und fördert Erkenntnisse zu Tage, die ihm seinem Feind immer näher bringen. Auch seine Genesung schreitet mit fortkommen der Ermittlungsarbeit voran.

Das Game bringt viele Neuerungen mit sich. Besonders hervorzuheben ist sicherlich Tanners “Shift”-Fähigkeit. Er kann sich jederzeit in jedes beliebige Auto “shiften” (wechseln) und somit als anderer Mensch durch San Franciscos Straßen fahren. Das Game besteht neben dem “eigentlichen” Storymodus aus vielen Nebenmissionen, so kommt es, dass man als Tanner “viele Leben leben” kann. Der Storymodus besteht klarerweise aus der Jagd nach Jericho. Doch die Aufgaben rund um die Story sind keineswegs zu verachten. Im Gegenteil: Spannende und abwechslungsreiche Missionen warten auf den Gamer - ob nun als Stuntman, als Polizist auf der Jagd nach Kriminellen oder aber waghalsiger Rennfahrer düst man durch die Straßen der Metropole. Auch an Extra-Herausforderungen mangelt es nicht. Das Beste an der Sache: Man kann sich aussuchen, wann man sich welcher Mission stellt. Angezeigt wird eine Karte, auf der Symbole abgebildet sind und je nach Belieben spielt man wonach einem gerade ist. Auch um Werkstätten, Autos und Einkommen kann, bzw. muss sich Tanner kümmern.

Ebenfalls neu: Die Marken der Autos, die wir in der realen Welt kennen, finden wir in Driver San Francisco wieder. Ob Dodge oder Ford, ob Alfa Romeo oder Audi aber auch Bentley, Range Rover und viele mehr - alles dabei. Die Mischung aus Rennauto, Limousinen, LKWs, Muscle Cars und Pick Ups macht das Fahrvergnügen komplett - wobei...wirklich komplett macht das Fahrvergnügen dann doch auch noch die ausgezeichnete Grafik. In Driver San Francisco gibts es, wie in beinahe jedem Spiel, Zwischenfrequenzen, die bei Belieben übersprungen werden können. Doch der Gamer sollte sich die wirklich sehr gute Grafik während eben dieser nicht entgehen lassen. Die Gesichtszüge der Personen sind klar definiert, man merkt kaum, dass es sich um ein Videospiel und nicht um einen Film handelt. Die Bewegungen laufen flüssig ab und nicht nur während den Sequenzen zwischendurch, sondern auch während dem Spielen selbst erfreut man sich einer sehr flüssigen und gut umgesetzten Darstellung.

  Driver San Francisco  1/5 weiter...


Die Steuerung ist auch positiv hervorzuheben. Je nach Fahrzeugtyp lassen sich die Autos unterschiedlich “gut” lenken. Manche neigen mehr zum Driften, andere eher weniger. Die Möglichkeiten, die sich im neuen Driver-Game ergeben, werden stets gut erklärt und sind sehr nützlich. So lernt man beispielsweise, andere Autos zu rammen, schnell zu “shiften” oder Ähnliches.

Neben dem Storymodus kann man seine Fahrkünste auch im “Online-Multiplayer” oder im “Split-Screen” unter Beweis stellen. Im Menüpunkt “Herausforderungen” kann man sich in verschiedenen Kategorien beweisen. In den “Extras” findet man dann alles rund um die Einstellungen, aber auch ein Handbuch, das mit seinen vielen Erklärungen bei Fragen sehr hilfreich sein kann. Auch in Belohnungen und Statistiken erhält man Einsicht. Für Online-Gamer gibt es dann noch “Regisseur” und “Uplay”.

Fazit:
Alles in Allem bleibt zu sagen, dass Driver San Francisco für die Playstation 3 ein sehr gelungenes Game ist. Die Vielfältigkeit der Möglichkeiten und Missionen gepaart mit der sensationellen Grafik und der gut umgesetzten Steuerung gibt dem Spiel das gewisse Etwas. Die Story wird zwar etwas in den Hintergrund gedrängt, aber ob das gut oder schlecht ist, sieht wahrscheinlich jeder Gamer anders.

Gefällt uns:
+ klare, flüssige Grafik
+ leichte, gut umgesetzte Steuerung
+ Viele abwechslungsreiche und spannende Missionen neben dem eigentlichen Storymodus
+ Fahrzeugnamen und -darstellungen realitätsgetreu
+ Vielfältigkeit der Stadt, Seitenstraßen, Nachbildung San Franciscos

Gefällt uns nicht:
- Story ist etwas unrealistisch (Der im Koma liegende Tanner jagt Jericho)
- Die eigentliche Handlung wird ein wenig in den Hintergrund gestellt

nr/ms

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#PS3 #Sony #Ubisoft #Playstation #Spieletest


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