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player.at 1game Kurzmeldungen
Aktuell  12.09.2009 (Archiv)

Killerspiele als Therapie

Action-Shooter werden hierzulande in der Öffentlichkeit zumeist in Verbindung mit der heftigen Debatte um das Verbot von 'Killerspielen' behandelt. Sie können aber auch krebskranken Kindern helfen.

Dass derartige Computerspiele abseits von gewaltverherrlichenden und jugendgefährdenden Inhalten auch einen tatsächlichen Nutzen für die Menschen haben können, wird dabei nur allzu oft unter den Teppich gekehrt. Doch während sogenannte 'Serious Games', die Technologien aus der Unterhaltungssoftwareindustrie für sinnvolle Zwecke einsetzen wollen, hierzulande noch eher ein Nischenphänomen sind, kommt ihnen im angloamerikanischen Raum bereits eine zunehmend stärkere Bedeutung zu. Bestes Beispiel für innovative Konzepte in diesem Bereich ist der Third-Person-Shooter 'Re-Mission' der US-Non-Profit-Organisation HopeLab, der speziell für krebskranke Kinder entwickelt worden ist und diesen spielerisch neuen Mut und Aufklärung in Bezug auf die eigene Krankheit geben soll.

'Re-Mission ist ein Shooter-Spiel, bei dem die Kinder einen Nano-Roboter namens Roxxi durch fiktive Körper junger Krebspatienten navigieren können', erklärt HopeLab-CEO Pat Christen in einem aktuellen Interview mit dem Wall Street Journal. Bei der Reise durch den menschlichen Körper gehe es dann darum, schädliche Krebszellen zu identifizieren und zu bekämpfen. 'Für diese Zwecke steht dem Spieler dasselbe Waffenarsenal zur Verfügung, das auch im echten Leben zur Krebsbekämpfung eingesetzt wird wie etwa Strahlung, Chemotherapie oder Antibiotika', erläutert Christen. Sinn der Übung ist es nämlich, die krebskranken Kinder in Form eines spielerischen Zugangs über das eigene Gebrechen und die entsprechenden Therapieansätze aufzuklären und auf diese Weise die Unsicherheit und Angst zu reduzieren, die sie zumeist in Bezug auf ihre schwere Krankheit aufweisen. Ein weiterer Vorteil der neuartigen Game-Therapie sei zudem die Möglichkeit, sich durch den Spielspaß von der eigenen Situation abzulenken und durch das erfolgreiche Bekämpfen des virtuellen Krebses wieder neuen Mut für den Kampf im echten Leben zu schöpfen, betont Christen.

pte

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