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Aktuell  01.08.2009 (Archiv)

Geld und Glück im Spiel

In den USA soll innerhalb der nächsten paar Tage ein neues Internetportal aus der Beta-Testphase entlassen werden, das den zunehmenden Trend des sogenannten 'kompetitiven Videospielens' auf ein neues Level heben könnte.

BringIt, so der Name der Online-Plattform, ermöglicht es seinen Nutzern nämlich, sich gegenseitig in ihrer Lieblingsbeschäftigung zu messen und dabei ganz nebenbei das eigene Bankkonto aufzubessern. 'Auf unserer Seite treffen sich Konsolen-Gamer aus der ganzen Welt, um gegen echtes Geld gegeneinander anzutreten', heißt es auf der entsprechenden Homepage. Die Wettkämpfe können dabei sowohl in spontanen Head-to-Head-Auseinandersetzungen als auch in länger andauernden Multiplayer-Turnieren abgehalten werden. Die Beteiligung an den Online-Gaming-Gefechten ist bis auf weiteres kostenlos möglich und erfordert lediglich eine Registrierung auf der BringIt-Homepage. Unterstützt werden die Konsolen Playstation 2 und 3, Xbox 360 sowie Nintendo Wii.

Dass es sich bei den Gamer-Gefechten auf BringIt um Spiele dreht, bei denen die jeweiligen Fähigkeiten des Users über Sieg oder Niederlage entscheiden, und nicht der Zufall, bringt dem Portal einen entscheidenden rechtlichen Vorteil. Dieser Umstand ermöglicht es nämlich, dass der Webdienst das generelle Verbot von Online-Glücksspielen in den USA sehr geschickt umgehen kann. Als Resultat ist das Portal nur in elf der insgesamt 50 US-Bundesstaaten als nicht zulässig eingestuft worden, in den restlichen 39 ist es vollkommen legal nutzbar.

'Kompetitives Gaming sehe ich nicht als neuen Trend an. Dieses Phänomen existiert bereits seit rund zehn Jahren, seitdem es Multiplayer-Spiele gibt. Durch das Internet und die Verbreitung schneller Breitbandzugänge hat sich die Bedeutung und das Umfeld für diese Form der Videospiele aber grundlegend verändert', stellt Stefan Baloh, Präsident des eSport Verbandes Österreich (esvö), auf Anfrage von pressetext klar. In Gamer-Kreisen sei der Begriff aber nicht allzu verbreitet, vielfach werde stattdessen einfach eSport als Überbegriff verwendet. Was die Erfolgsaussichten von BringIt betrifft gibt sich der esvö-Präsident aber trotz des generellen Booms im eSport-Sektor eher skeptisch.

'Die Geschichte der letzten zwei Jahre hat gezeigt, dass Spiele, die über ein gewisses Können entscheiden werden, sich nicht sehr gut dafür eignen, gegen Geld gespielt zu werden. Wer sich für kompetitives Videospielen interessiert, sollte vielmehr an renommierte eSport-Portale wenden, die ein sauberes Umfeld und ein minimales Risiko für die Nutzer aufweisen', so Baloh abschließend.

pte

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